#hoffnungssamen

Weizensamen

 

 

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht." (Johannes 12,24)

"Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten." (Psalm 126,5)

 

Sprießende Weizensamen

#hoffnungssamen

Gesät schon mitten im Winter. Im Vertrauen, dass auch jetzt – gerade jetzt, in schweren, außergewöhnlichen, auch erschreckenden Zeiten – etwas wachsen kann: aus unserer Liebe. Aus dem, was wir loslassen.


Jesus hat das Vertrauen der Landwirte, die Winterweizen säen. Er weiß aber auch, wie schwer das ist: das loszulassen, an dem wir an liebsten festhalten würden. Sicherheiten aufzugeben. Angst zu überwinden. Verletzlichkeit zu wagen. Kleine oder größere Tode zu sterben. Verluste zu überleben.


Er macht uns Mut, dennoch loszulassen. Wie er es getan hat. Dem Leben zuliebe. Wir sind nicht allein.

Kleine Weizenpflanzen

 

 

Gebet zum Säen

Gott, ich säe jetzt mein Weizenkorn.
Was ich bisher festhalten wollte, lasse ich los. Meine Liebe werfe ich ins Feld.
Es ist ein Teil von mir.
Das Loslassen ist ein Wagnis.
Aber mein Blick ruht auf Dir.
Du bist der Frühling, der mich zum Leben weckt.
Dir vertraue ich.

Sprießender Weizen
 
Samen und Vogel
 
 
 

Wenn Sie Samen gesät haben – machen Sie doch Bilder davon! Sie können Sie mit dem Hashtag posten oder für die Veröffentlichung hier auf der Website an Pfarrerin Heimann mailen: stefanie.heimanndontospamme@gowaway.elk-wue.de